VOLT Future Mobility 2026
Das sind die neuesten Entwicklungen und aktuellen Trends
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr kehrt die VOLT Future Mobility vom 30. Januar bis 1. Februar 2026 zurück nach Augsburg – im Rahmen des großen Messewochenendes mit insgesamt fünf parallel stattfindenden Messen.
2025 nutzten über 30.000 Besucher das breit gefächerte Angebot des neuen Messekonzepts. Die VOLT, veranstaltet von der pro air Medienagentur, punktete dabei als Fachmesse für nachhaltige Mobilität. „Das Feedback von den Ausstellern sowie den Besuchern war überwältigend – die VOLT hat sich mittlerweile als eine Veranstaltung für zukunftsorientierte Mobilität etabliert“, freut sich Fabian Lohr, Geschäftsführer der pro air Medienagentur.
Geplant ist auch 2026 ein vielseitiges Ausstellungs- und Informationsangebot rund um neue E-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, intelligente Verkehrslösungen und Mobilität im Alltag. Austragungsort ist Halle 4 der Messe Augsburg. „Unser Ziel für 2026 ist es, das Konzept weiter auszubauen und noch mehr Hersteller, Ladeanbieter und Mobilitätsdienstleister für die VOLT Future Mobility zu gewinnen“, sagt Manuel Buchholz, Projektleiter VOLT der pro air Medienagentur.
Nachhaltige Lösungen & technische Innovationen im Fokus
Die technologieorientierte Messe legt den Schwerpunkt erneut auf Elektromobilität im privaten Bereich. Vollelektrische Fahrzeuge stehen im Fokus, aber auch Hybridfahrzeuge, ÖPNV und weitere zukunftsweisende Lösungen aus der Mobilitätsbranche werden zu sehen sein. Hier gibt es die aktuellen Trends und innovativen Neuerungen auf einem Blick.
Auch Fragen rund um Reichweiten, Ladezeiten, Infrastruktur oder Umweltverträglichkeit werden offen und kompetent beantwortet – von Herstellern, Technologiedienstleistern und Experten vor Ort.
E-Mobilität trifft Bauwirtschaft
Die VOLT Future Mobility profitiert von der Nähe zu den Immobilientagen Augsburg (Halle 5) – insbesondere bei Themen wie Ladeinfrastruktur im Wohnbau, Energieeffizienz oder dezentrale Energiesysteme. Die Verbindung von Mobilität und Immobiliensektor bietet für beide Seiten wertvolle Synergien und macht das Messewochenende besonders relevant für Planer, Bauherrn, Kommunen und Energieberater.
Regionale Präsenz, internationale Vielfalt
Im Fokus der VOLT stehen nicht nur die großen Marken, sondern auch innovative regionale Anbieter, die mit frischen Ideen und flexiblen Lösungen überzeugen. Gleichzeitig sind zahlreiche internationale Hersteller vertreten – darunter Kia (EV4, EV5), BMW (iX3), Leapmotor (B10), Volvo (ES90), BYD (Dolphin Surf) oder Toyota (Urban Cruiser).
Präsentiert werden die Fahrzeuge an identischen, markenneutralen Ständen – mit Fokus auf Design, Technik und individueller Ausstrahlung. Dieser Ansatz ermöglicht den Besuchern eine objektive, direkte Vergleichbarkeit und fördert die persönliche Auseinandersetzung mit den Produkten.
Testdrive geplant
Ein weiteres Highlight für 2026 ist in Planung:
„Wir prüfen derzeit die Möglichkeiten zu Probefahrten der E-Fahrzeuge auf der Messe. Die Gespräche laufen, eine finale Entscheidung steht noch aus“, so Fabian Lohr.
Zahlen, die den Wandel belegen
Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nimmt weiter zu: Allein im November 2025 wurden in Deutschland 55.741 batterieelektrische Pkw (BEV) neu zugelassen – ein Zuwachs von fast 60 % gegenüber dem Vormonat. Im ersten Halbjahr 2025 lag der Anstieg bei 38,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Mobilitätswandel ist in vollem Gange – und Formate wie die VOLT schaffen Sichtbarkeit, Orientierung und Begegnung.
Fünf Veranstaltungen – ein Ticket
Wie schon 2025 ist die VOLT Future Mobility Teil eines starken Messebündnisses:
Neben der VOLT und den Immobilientagen Augsburg finden auch die intersana, die CREATIVMESSE und die A\FAIR auf dem Messegelände statt. Besucher:innen erhalten mit nur einem Ticket Zugang zu allen fünf Veranstaltungen – und damit zu Themen wie Gesundheit, Genuss, Freizeit, Bauen und Mobilität.
Das Online-Ticket für Erwachsene kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Inklusive ist die kostenlose Nutzung des ÖPNV im AVV (Zone 10 & 20) sowie die Anreise mit der Sondertramlinie 9. An der Tageskasse vor Ort kostet das Ticket jeweils 2 Euro mehr.
„Fünf Messen in sieben Hallen mit einem Ticket – zu einem fairen Preis und mit echter thematischer Tiefe. Das ist unser Anspruch“, so Fabian Lohr.

